“MINT Zukunft schaffen!” freut sich, die Partnerschaft mit Future Foundations anzukündigen

By October 29, 2020 Uncategorized

“MINT Zukunft schaffen!” freut sich, die Partnerschaft mit Future Foundations anzukündigen

“MINT Zukunft schaffen!”  ist eine verbandsunabhängige und neutrale Vereinigung  von Stiftungen, Vereinen, Verbänden und Unternehmen. Die Initiative wurde 2008 gegründet, um den Fachkräftemangel auf den Gebieten der Naturwissenschaften und Technik auszugleichen. Ziel der Initiative ist es außerdem, die MINT-Themen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in der Bildung zu erweitern. Gründer und Vorsitzender der Initiative ist der ehemalige Personalvorstand der Deutschen Telekom AG, Thomas Sattelberger. Schirmherrin ist seit Gründung die Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Future Foundations ist eine unabhängige Organisation aus dem UK, die bereits viele Auszeichnungen erhalten hat. Future Foundations glaubt daran, dass es möglich ist, eine bessere und nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Wir entwerfen und liefern weltweit Ausbildungsprogramme für junge Menschen zwischen 7 und 24 Jahren und für Lehrer*innen und Erwachsene, die uns in unserer Vision und Mission unterstützen.

Gemeinsam werden wir das neue Programm GetIT nach Deutschland bringen. Das Ziel von GetIT ist es, junge Mädchen zu ermutigen, eine Karriere in der Technologie anzustreben. Gleichzeitig wollen wir Gender-Stereotypen in dieser Industrie entgegenwirken. 12-14-jährige sollen in Gruppen eine App erarbeiten, die Lösungen für echte Probleme anbietet, die in deren Schule oder Community auftreten – sie erlangen echte soziale, greifbare Veränderungen für ihr Umfeld (eine „App für eine bessere Welt“).

Nach England, Schottland und Irland wird GetIT 2020/21 dieses Jahr zum ersten Mal in Deutschland stattfinden.

Das GetIT-Programm findet während des Schuljahres statt und beginnt mit einem Kick-Off-Event für Lehrer*innen und Schüler*innen der 7. und 8. Klasse, mit dem das Programm offiziell gestartet und die Schüler*innen inspiriert werden sollen. Ein IT-Botschafter wird einen Vortrag halten, der sich auf die unzähligen Möglichkeiten für Frauen in der IT-Branche konzentriert.

Danach werden die Schüler*innen dann aufgefordert, eine App zu erstellen, die Probleme in der eigenen Schule oder Community lösen und in den Wettbewerb mit anderen Schulen treten soll. Für alle Schüler*innen und Lehrer*innen werden die dafür benötigten Materialien zur Verfügung gestellt.

Im November werden die Schulkinder dann noch einmal Hilfe mit „ihrer“ App bekommen und IT-Experten und der GetIT-Botschafter werden ihnen dabei aktiv zur Seite stehen. Sie bekommen die Möglichkeit, verschiedene Technologiearten und Karriereoptionen auf dem Gebiet der Technik kennenzulernen und werden darin unterstützt, ihre „App für eine bessere Welt“ zu planen und designen.

Im neuen Jahr erhalten die Schulen dann einen weiteren Besuch von ihrem GetIT-Botschafter und gemeinsam werden sie schauen, wo noch Unterstützung benötigt wird – erst dann wird die finale Version ihrer App in den Wettbewerb geschickt.

Wir laden Schulen in Deutschland ein, sich am GetIT-Programm teilzunehmen; besonderen Fokus legen wir dabei zunächst auf Schulen in Bayern.

Benjamin Gesing von “MINT Zukunft schaffen!” sagt: „Wir freuen uns, unsere neuen Freunde von Future Foundations in unserer MINT-Initiative zu begrüßen. Seit 2008 stärken wir die MINT-Zukunft in Deutschland, beleuchten wichtige Themen, zeichnen Schulen aus und koordinieren ehrenamtliche MINT-Botschafter. Wir freuen uns, gemeinsam mit Future Foundations das GetIT-Programm nach Deutschland bringen zu können.“

Jonathan Harper, CEO von Future Foundations bemerkt: „Wir sind sehr froh, dass MINT Zukunft schaffen! uns dabei helfen wird, die Bedürfnisse der Schulen und jungen Menschen in Deutschland besser zu verstehen, und an ihrer Expertise teilzuhaben, um das GetIT-Programm an deutsche Schulen zu bringen. Wir haben die selbe Vision: jungen Menschen dabei zu helfen, den Übergang von der Schule ins Arbeitsleben erfolgreich zu meistern und den Fachkräftemangel auszugleichen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit bei dieser lebensverändernden Initiative.“

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